Armatur und Spüle reinigen: So sorgen Sie für optimale Küchenhygiene

Spülen richtig gereinigt

Um eine optimale Küchenhygiene zu gewährleisten, sollten Sie Ihren Spülenplatz regelmäßig und gründlich reinigen. Schließlich ist die Spüle der Ort in der Küche, der am häufigsten in Kontakt mit Lebensmitteln kommt. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihre Spüle richtig reinigen, worauf Sie bei der Siebreinigung achten sollten und wie Sie das Siphon langfristig sauber halten. So stellen Sie eine wirklich hygienische Arbeitsumgebung sicher! Gleichzeitig fördern Sie die Langlebigkeit Ihrer Spüle und Armatur, denn mit der richtigen Pflege treten weniger Abnutzungserscheinungen auf.

Kalkflecken vorbeugen

Wenn Sie sich beim Putzen viel Arbeit sparen wollen, trocknen Sie Ihre Spüle nach jedem Gebrauch mit einem Mikrofasertuch ab. So verhindern Sie, dass Wassertropfen auf der Spüle verdunsten und zu unschönen Kalkflecken werden. Speziell auf dunklen Untergründen beeinträchtigen solche Flecken das Erscheinungsbild Ihres Spülbeckens. Das Abtrocknen mit dem Mikrofasertuch beugt diesem Problem effektiv vor.

Hausmittel gegen Kalk

Sollten sich doch einmal Kalkflecken bilden, helfen bewährte Hausmittel wie ein Essig- oder Zitronenreiniger. Diese Mittel entfernen Kalk zuverlässig, sind bei richtigem Gebrauch schonend zur Spüle und natürlich abbaubar. Geben Sie einfach etwas Reiniger auf die weiche Seite eines Spülschwamms und wischen Sie damit über die Oberfläche Ihrer Spüle und Armatur. Vermeiden Sie langes Schrubben mit der rauen Seite Ihres Spülschwamms. Am Ende spülen Sie mit klarem Wasser nach und reiben Ihr Spülbecken mit einem Mikrofasertuch trocken.

Reinigung des Siebkörbchens

Während Spüle und Armatur leicht erreichbar sind, gestaltet sich die Reinigung des Siebkörbchens am Abfluss und des Siphons etwas komplizierter. Aber mit der richtigen Technik gelingt auch das!

Um Ihr Siebkörbchen zu reinigen, erhitzen Sie 250 ml Wasser in einem Wasserkocher. In der Zwischenzeit geben Sie einen Teelöffel Geschirrspülpulver auf den geschlossenen Ablauf mit Siebeinsatz. Gießen Sie das leicht abgekühlte Wasser auf das Pulver und lassen Sie die Mischung ca. 30 Sekunden einwirken. Im Anschluss reinigen Sie den Siebeinsatz und den Rand des Ablaufs mit einer Geschirrbürste. Jetzt erst öffnen Sie den Ablauf und lassen die Reinigungslauge ablaufen. Entnehmen Sie den Siebeinsatz und reinigen Sie mit der Geschirrbürste nun auch die Lochöffnung des Ablaufs. Zum Schluss setzen Sie das Sieb wieder ein und spülen mit reichlich klarem Wasser nach.

Noch ein Tipp: Haben Sie empfindliche Haut, tragen Sie während der Siebreinigung Gummihandschuhe, um diese zu schützen.

Die Reinigung spezieller Materialien

Für Spülen aus bestimmten Materialien gelten besondere Pflegehinweise, speziell im Hinblick auf die Verwendung von Reinigungsmitteln. Auf den folgenden Themenseiten finden Sie weiterführende Informationen, wie Sie Ihre Spüle optimal reinigen:

Edelstahlspülen reinigen

Edelstahlspüle reinigen

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Keramikspülen richtig reinigen

Keramikspüle reinigen

Was können Sie tun, um den wasserabweisenden Effekt Ihrer PuraPlus-Keramikspüle zu erhalten? Hier erfahren Sie es. Weiterhin geben wir praktische Tipps für die monatliche Tiefenreinigung.

Keramikspülen richtig reinigen
Metallabriebe reinigen

Silgranit-Spüle reinigen

Erfahren Sie in diesem praktischen Guide, was Sie gegen hartnäckige Verfärbungen Ihrer Silgranit-Spüle unternehmen können. Und mit unseren Tipps gegen Metallabrieb entfernen Sie unschöne Schlieren.

Silgranitspülen richtig reinigen
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Armaturen richtig reinigen

Armatur reinigen:

Lesen Sie hier, wie Sie Kalkflecken vorbeugen und Ihre Armatur wieder zum Glänzen bringen. Außerdem informieren wir Sie über die optimale Reinigung des Perlators in einem Säurebad.

Armaturen richtig reinigen

Fragen rund um die Edelstahlspüle

Können Edelstahlspülen rosten?

Edelstahl bleibt, wie er ist: resistent und rostfrei. Das verdankt er der Passivschicht, die sich immer wieder neu bildet. Damit Ihre Edelstahlspüle auch nach Jahren noch glänzt, sollten Sie diese regelmäßig reinigen. Entfernen Sie dabei vor allem Schmutz- und Kalkablagerungen. Reiniger mit Chlor oder Salzsäure mag Ihre Spüle allerdings nicht. Auch starke kochsalzhaltige Flüssigkeiten, die zu lange einwirken, gefallen ihr nicht.

Sie haben trotzdem ein paar winzige orange-rote Flecken auf Ihrer Edelstahlspüle entdeckt? Kommt Edelstahl mit rostigen Dingen, wie zum Beispiel billigem, nicht geschütztem Stahl, in Kontakt, kann der Rost auf Ihrer Spüle landen. Das macht aber nichts. Mit einem weichen Schwamm und einem speziellen Edelstahl-Reinigungsmittel wischen Sie den Rost mit einem Wisch weg – und Ihre Spüle ist wieder porentief rein.

Woher kommen kleine Flecken auf der Oberfläche einer Edelstahlspüle?

Selbst Glanzstücke wie unsere Edelstahlspülen zeigen manchmal kleine Flecken auf ihrer Oberfläche. Das sind in der Regel Kalkablagerungen, die durch Wasser entstehen. Diese Kalkablagerungen sammeln gerne Schmutzpartikel, so dass Sie kleine Flecken auf Ihrer sonst so strahlenden Spüle wahrnehmen. Ein weiterer Übeltäter: kleine Eisen- und Rostpartikel aus der Wasserleitung. Diese vermitteln den Eindruck, sie hätten Rostspuren auf Ihrer Edelstahlspüle.

Das alles haben Sie aber schnell im Griff. Mit einem feuchten Tuch sind die Verunreinigungen und Kalkspuren ruckzuck entfernt. Sollten Sie hartnäckigen Kalk finden, greifen Sie zum Spezialreiniger. Danach sieht Ihre Edelstahlspüle wieder so aus, wie Sie sie kennen: blitzblank.

Wie lassen sich kleine Flecken in der Edelstahlspüle vermeiden?

So viel strahlender Glanz braucht ein bisschen Pflege. Nicht viel, aber immer mal wieder. Wenn Sie also kleine Flecken auf Ihrer Edelstahlspüle vermeiden möchten, reiben Sie sie nach jeder Benutzung trocken. Dafür müssen Sie nicht intensiv putzen. Einfach nach dem Spülen mit einem weichen Tuch und einem milden Reiniger abwischen und nachtrocknen – fertig.

Wenn Sie trotzdem ein ungewolltes Fleckchen entdecken, nutzen Sie einen Reiniger zur Edelstahlpflege mit kalklösender Wirkung. Zusammen mit einem geeigneten Edelstahl-Putzschwamm wird die Oberfläche so gründlich sauber, dass Sie sich fragen, wo die Flecken so schnell hin sind.

Warum zeigt die neue Edelstahlspüle in den ersten Wochen Kratzspuren?

Gerade neu und schon kleine Kratzer: Besonders anfangs ist Ihre Edelstahlspüle ein wenig empfindlich. Wir können Sie aber beruhigen. Das ist völlig normal, auch bei unserer höchsten Edelstahlqualität. Sie werden sehen: Nach einigen Tagen scheinen viele kleine Kratzer schon wieder verschwunden zu sein. Was ist da passiert? Die Kratzer haben sich nicht in Luft aufgelöst, sondern sie verschließen sich langsam – Sauerstoff sei Dank. Dieser erneuert die Passivschicht immer wieder. So heilt sich die Edelstahlspüle in Ihrer Küche selbst.

Wenn Sie sich zudem gut um Ihre Spüle kümmern, dankt sie es Ihnen schon nach einigen Wochen. Greifen Sie also regelmäßig zu Pflegemittel und Schwamm. Je mehr Aufmerksamkeit Sie Ihrer Spüle damit geben, desto kratzunempfindlicher wird sie.

Wie reinige ich mein Siebkörbchen?

Das Siebkörbchen ist der heimliche Held in Ihrer Spüle. Denn: Es verhindert, dass Ihre Spüle verstopft und sorgt so für eine einwandfreie Funktionalität. Mit der Zeit sammelt das Siebkörbchen jedoch einigen Schmutz an. Ab und zu sollten Sie ihm daher etwas Pflege gönnen. Dafür müssen Sie nicht einmal einen speziellen Reiniger kaufen.

Unser Trick: Geben Sie einen gestrichenen Teelöffel eines pulverförmigen Geschirrspülreinigers auf das geschlossene Siebkörbchen. Gießen Sie dann ca. 250 ml kochendes Wasser darüber und lassen Sie die Lösung einwirken. Dann heißt es: bürsten und schrubben (z. B. mit einer Geschirrbürste), bis Siebeinsatz und Ablaufkelch wieder strahlen. Zum Schluss öffnen Sie das Siebkörbchen und entnehmen den Siebeinsatz. Jetzt haben Sie Raum, um die Lochöffnungen im Ablaufkelch zu säubern. Sind auch diese wieder blitzblank, setzen Sie den Siebeinsatz wieder ein und spülen mit klarem Wasser nach.

Sind die Löcher für Armaturen bereits aus den Spülen ausgestanzt oder gebohrt?

Wir bereiten vor, damit Sie vorbereitet sind: Deshalb verfügen unsere Edelstahl- und Keramikspülen über ein ausgestanztes Hahnloch. Das heißt für Sie: keine zusätzliche Arbeit mehr vor der Installation. Silgranit-Spülen fräsen wir von der Unterseite vor. Sie müssen die vorgefrästen Bohrungen dann nur noch durchschlagen.

Das geht so: Setzen Sie die Spüle zunächst in eine stabile Halterung ein. Nehmen Sie dann einen Durchschlag und platzieren Sie ihn auf der Mitte der gesetzten Markierung. Schlagen Sie dann mit einem Hammer ohne Kraftaufwand auf den Durchschlag für die benötigten Lochbohrungen für Armatur, Seifenspender oder Ablauffernbedienung. Dann klopfen Sie vorsichtig den Rest der Silgranit-Stücke aus der Lochmarkierung. Greifen Sie jetzt zu einer Feile und feilen Sie das Loch auf die passgenaue Größe. Das ist der Fall, wenn das Loch bündig mit der Vorfräsung abschließt. Jetzt bleibt nur noch eins: Armaturen einsetzen und fertig.

Fragen rund um die Keramikspüle

Was ist das Besondere an einer Keramikspüle?

Die schönste Verbindung von Natur und Design: Wir fertigen unsere Keramikspülen aus natürlichen Rohstoffen an. Damit ist jede Spüle ein echtes Unikat – auch Ihre. Das sehen und spüren Sie bei jedem Kontakt. Filigrane Formen, geschmackvolle Akzente und volltonige Farben verzaubern nicht nur Ihr Auge, sondern auch Ihr (Küchen-)Herz.

Das verdanken wir vor allem der Kompetenz und Sorgfalt unserer Mitarbeiter. Geduldig und präzise schaffen sie immer wieder Spülen, die höchste Erwartungen erfüllen. Durch den Naturcharakter von Keramikspülen weisen diese gewisse Toleranzen auf, die wir akribisch beobachten und prüfen. Unsere Keramikspülen durchlaufen regelmäßig und freiwillig die Prüfungen der Zertifizierungsstelle der Landesgewerbeanstalt Bayern (LGA). Diese kommt immer wieder zu dem gleichen Ergebnis: Sie können sich auf unsere Keramikspülen bedingungslos verlassen.

Wie robust ist eine Keramikspüle?

Schneiden, Hacken und Hitze: In Ihrer Küche kann es hoch hergehen. Genau dann zeigt Ihre Keramikspüle, was sie kann. Sie trotzt mit ihrer hochwertigen Verarbeitung jeder Herausforderung. Das verdankt sie ihrer harten und robusten Oberfläche. Diese macht Ihre Spüle kratz- und schnittfest. Und: Sie ist schlagunempfindlich.

Das sollten Sie aber nicht als Einladung sehen, ihre Stabilität zu strapazieren. Außergewöhnlich harte und schwere Gegenstände sollten Sie nicht aus der Höhe auf die Oberfläche fallen lassen. So kann es passieren, dass selbst die widerstandsfähige Spüle eine Macke abbekommt.

Sind Keramikspülen pflegeleicht?

Wenn Gemüse, Fleisch und Früchte die Keramikspüle in Anspruch genommen haben, stehen Sie meist vor einem kleinen Chaos in der Küche. Um Ihre Keramikspüle müssen Sie sich dabei aber keine Sorgen machen. Die glatte und vollkommen geschlossene Oberfläche sorgt dafür, dass sich kaum Schmutz absetzt. Und: Die Verschmutzungen, die nach ausgiebigen Kochsessions zu sehen sind, haben Sie schnell wieder im Griff. Mit einem weichen Schwamm, etwas Spülmittel und warmem Wasser heißt es wisch und weg. Zum Trockenreiben bietet sich ein Mikrofasertuch bestens an. Lassen Sie jedoch die Finger von Scheuermittel, Stahlbürsten und aggressiven chlorhaltigen Armaturenreinigern. Diese mag Ihre Keramikspüle nämlich überhaupt nicht.

Was passiert, wenn Säuren oder Laugen mit der Keramikspüle in Berührung kommen?

Beim Hausputz fahren Sie groß auf. Wenn die eigenen vier Wände vom Wohnzimmer bis zur Küche wieder blitzblank werden sollen, kommen Reinigungsmittel – haushaltsübliche Reiniger, Laugen und Säuren – zum Einsatz. Ihre Keramikspüle verzeiht Ihnen dabei einiges. Sollten aus Versehen Säuren oder Laugen auf der Spüle landen, können Sie beruhigt weiter putzen. Denn: Unsere Spülen sind dagegen resistent.

Ist eine Keramikspüle hitzebeständig?

Wenn der kochend heiße Nudeltopf schnell vom Herd muss, haben Sie sich bestimmt schon mal gefragt: Wo kann ich den jetzt abstellen? Ihre Keramikspüle gibt Ihnen dafür ausreichend Platz. Denn: Sie ist ausgesprochen hitzebeständig, sodass heiße Temperaturen ihr nichts anhaben können. Sie müssen sich daher keine Sorgen um Verfärbungen oder Ausbleichen machen. Brutzelnde Pfannen und heiße Töpfe bis maximal 280 Grad können Sie also einfach vom Herd nehmen und direkt auf der Spüle abstellen.

Sind Keramikspülen lebensmittelecht?

Unsere Keramikspülen eignen sich nicht nur für den täglichen Abwasch. Sie bieten Ihnen auch Platz, Tomaten, Fleisch und Knoblauch zu verarbeiten. Das Material ist ideal für den Umgang mit Lebensmitteln geeignet. Dabei verhindert die glatte und porenfreie Oberfläche, dass sich Essensreste festsetzen können.

Kleine Verschmutzungen, die das Schneiden, Braten und Kochen auf den Ablagen hinterlassen, haben Sie gut im Griff. Ein weicher Schwamm, etwas Spülmittel und warmes Wasser beseitigen diese schneller als sie entstanden sind. Das heißt für Sie: keine unangenehmen Gerüche oder unschöne Verfärbungen auf Ihrer Spüle.

Können sich die Farben einer Keramikspüle im Laufe der Zeit verändern?

Unsere Keramikspülen sind lichtecht. Das bedeutet: Sie können Ihre Spüle in einem lichtdurchfluteten Raum und vor dem Fenster einbauen. Direkte Sonneneinstrahlung macht ihr nichts aus, sodass die Farbe Ihrer Spüle auch nach Jahren noch genauso aussieht wie am Anfang. Darüber hinaus verändert auch die haushaltsübliche Nutzung die Farbe Ihrer Spüle nicht.

Nehmen Sie Ihre Keramikspüle fleißig in Anspruch, können sich über die Zeit leichte Kalkablagerungen bilden. Zusammen mit Lebensmitteln wie Kaffee oder Rotwein können so kleine Verfärbungen entstehen. Bevor Sie deswegen in Panik geraten: Das Problem haben Sie in wenigen Minuten gelöst. Greifen Sie in diesem Fall zu einer Essigessenz oder einem professionellen biologischen Reiniger, wie unserem BLANCO ANTIKALK. Sie werden sehen: Die Sorge war umsonst.

Was ist PuraPlus?

PuraPlus ist eine Spezialversiegelung unserer Keramikspülen. Das klingt nicht nur toll, sondern macht Ihnen auch das Leben in der Küche entscheidend leichter. Durch die Versiegelung weist Ihre Spüle eine feinporige, geschlossene Oberfläche auf, an der Wasser einfach abperlt. Das schützt sie vor Kalkablagerungen und auch Verunreinigungen haben haben kaum eine Chance sich abzulagern. Für Sie bedeutet das: Eine Spüle, die Sie jeden Tag mit wenigen Handgriffen reinigen können.

Wie reinige ich Keramikspülen?

Wenn zeitraubende Putzmarathons nicht Ihr Ding sind, können Sie aufatmen. Ihre Keramikspüle ist alles andere als anspruchsvoll. Es reicht vollkommen aus, wenn Sie täglich etwas warmes Wasser und Spülmittel auf einen weichen Schwamm geben und damit die Küchenspüle reinigen. Kalkflecken vermeiden Sie am besten, indem Sie Ihre Spüle anschließend mit einem Microfasertuch trocken reiben.

Sollten Sie hartnäckigen Schmutz auf Ihrer sonst so strahlend sauberen Spüle finden, greifen Sie am besten zu einem professionellen Reiniger. Bei besonders beanspruchten Arbeitsflächen leistet BLANCO PuraPlus Liquid zur Vorreinigung gute Arbeit. Dieser entfernt Kalkablagerungen und Metallabrieb, ohne dass Sie sich anstrengen müssen. Schnell und unkompliziert. Damit das Wasser danach wieder genauso an Ihrer Spüle abperlt, lohnt sich der Einsatz eines Pflegemittels wie z.B. BLANCO CeraCare, das die Oberfläche reinigt und zugleich eine pflegende Wirkung hat. Dies versiegelt die Oberfläche Ihrer Spüle neu. Verzichten Sie auf Scheuermilch, aggressive Abflussreiniger und kratzige Bürsten oder Schwämme aus Stahl. Diese verursachen Schäden an den makellosen Oberflächen. Und: Ihr Spüle verliert so ihren schönen Glanz.

Wie reinige ich mein Siebkörbchen?

Das Siebkörbchen ist der heimliche Held in Ihrer Spüle. Denn: Es verhindert, dass Ihre Spüle verstopft und sorgt so für eine einwandfreie Funktionalität. Mit der Zeit sammelt das Siebkörbchen jedoch einigen Schmutz an. Ab und zu sollten Sie ihm daher etwas Pflege gönnen. Dafür müssen Sie nicht einmal einen speziellen Reiniger kaufen.

Unser Trick: Geben Sie einen gestrichenen Teelöffel eines pulverförmigen Geschirrspülreinigers auf das geschlossene Siebkörbchen. Gießen Sie dann ca. 250 ml kochendes Wasser darüber und lassen Sie die Lösung einwirken. Dann heißt es: bürsten und schrubben (z. B. mit einer Geschirrbürste), bis Siebeinsatz und Ablaufkelch wieder strahlen. Zum Schluss öffnen Sie das Siebkörbchen und entnehmen den Siebeinsatz. Jetzt haben Sie Raum, um die Lochöffnungen im Ablaufkelch zu säubern. Sind auch diese wieder blitzblank, setzen Sie den Siebeinsatz wieder ein und spülen mit klarem Wasser nach.

Sind die Löcher für Armaturen bereits aus den Spülen ausgestanzt oder gebohrt?

Wir bereiten vor, damit Sie vorbereitet sind: Deshalb verfügen unsere Edelstahl- und Keramikspülen über ein ausgestanztes Hahnloch. Das heißt für Sie: keine zusätzliche Arbeit mehr vor der Installation. Silgranit-Spülen fräsen wir von der Unterseite vor. Sie müssen die vorgefrästen Bohrungen dann nur noch durchschlagen.

Das geht so: Setzen Sie die Spüle zunächst in eine stabile Halterung ein. Nehmen Sie dann einen Durchschlag und platzieren Sie ihn auf der Mitte der gesetzten Markierung. Schlagen Sie dann mit einem Hammer ohne Kraftaufwand auf den Durchschlag für die benötigten Lochbohrungen für Armatur, Seifenspender oder Ablauffernbedienung. Dann klopfen Sie vorsichtig den Rest der Silgranit-Stücke aus der Lochmarkierung. Greifen Sie jetzt zu einer Feile und feilen Sie das Loch auf die passgenaue Größe. Das ist der Fall, wenn das Loch bündig mit der Vorfräsung abschließt. Jetzt bleibt nur noch eins: Armaturen einsetzen und fertig.

Wie entferne ich am einfachsten Flecken von dunklen Spülen?

Milchige Flecken fallen auf Ihrer dunklen, schicken Spüle schnell auf. Schuld daran sind Kalkablagerungen, die je nach Wohnort und Leitungen unterschiedlich stark ausfallen können. Diese Flecken nehmen zudem gerne Ablagerungen wie Kaffee und Tee auf und sorgen so für Verfärbungen. Das ist aber alles weniger schlimm als es klingt. Ihre Rettung: BLANCO ANTIKALK, etwas Essigreiniger oder verdünnte Zitronensäure und heißes Wasser. Wenn Sie Sie Ihre Küchenspüle damit gründlich reinigen, lösen sich die Kalkablagerungen.

Damit Ihnen die unschönen Flecken nicht zu oft ins Auge stechen, trocknen Sie Ihre Spüle nach jeder Nutzung mit einem Mikrofasertuch ab. Auf diese Weise kann der Kalk erst gar nicht entstehen.

Fragen rund um die Armaturen

Wie pflege ich die Armaturen in meiner Küche?

Generell sind unsere Armaturen pflegeleicht und hygienisch. Dafür sorgt ihre glatte Oberfläche. Schmutz kann sich daran nur schwer absetzen. Es tut den Armaturen jedoch gut, wenn Sie sie regelmäßig pflegen. Nicht ausführlich, aber immer mal wieder. Nehmen Sie dazu einen milden Reiniger und gehen Sie mit der weichen Seite eines Spülschwamms einige Male über die Armaturen. Anschließend mit einem Microfasertuch trocken reiben und Sie werden sehen: Mit wenigen Handgriffen sind Ihre Armaturen wieder ein echter Hingucker in der Küche.

Ist eine Niederdruckarmatur kaputt, wenn sie tropft?

Sollte Ihre Niederdruckarmatur leicht nachtropfen, müssen Sie nicht gleich einen Handwerker bestellen. Denn das ist vollkommen normal. Die Ursache: Eine Niederdruckarmatur ist in der Regel an einen Boiler angeschlossen. Haben Sie warmes Wasser verwendet, fließt kaltes Wasser in den Boiler nach und wird erhitzt. Durch den Temperaturanstieg dehnt sich das Wasser in der Leitung aus. Das Resultat: Der ansteigende Wasserdruck sorgt dafür, dass eine geringe Menge Wasser in die Armatur gedrückt wird und so ein paar Tropfen austreten können.

Woran erkenne ich, ob ich eine Hochdruck- oder Niederdruckarmatur benötige?

In der Regel benötigen Sie eine Hochdruckarmatur in Ihrem Haushalt. Das ist immer dann der Fall, wenn das Wasser über die zentrale Wasserversorgung erwärmt wird. Das erkennen Sie daran, dass dann in Ihrer Küche sowohl ein Wandventil für die Kaltwasser- als auch die Warmwasserleitung vorhanden ist. Sie benötigen dann eine Armatur, die mit dem hohen Wasserdruck aus der Leitung umgehen kann. Manchmal lassen die Gegebenheiten Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses eine zentrale Warmwasserleitung jedoch nicht zu. Ist dies der Fall, übernimmt ein Boiler oder ein Durchlauferhitzer die Erwärmung des Wassers. Sorgt bei Ihnen Zuhause ein Durchlauferhitzer für warmes Wasser benötigen sie ebenfalls eine Hochdruckarmatur. Eine Niederdruckarmatur kommt dann zum Einsatz, wenn Ihre Warmwasserversorgung über einen Boiler erfolgt. Diese minimiert den Druck aus der Wasserleitung und leitet das Wasser mit deutlich geringerem Druck in den Boiler.

Wie erhöhe ich die Langlebigkeit meiner Schlauchbrause?

Unsere Schlauchbrausen machen Ihren Alltag einfacher. Sie holen sich damit die Wasserzufuhr in der Spüle dahin, wo Sie sie gerade benötigen. Flexibel und effektiv. Dabei sind unsere Schläuche für ständige Bewegung ausgelegt. Achten Sie lediglich darauf, dass Sie den Schlauch nicht knicken. Das kann ihn beschädigen – und er beginnt zu tropfen.

Sollte der Schlauch zudem nicht mehr geschmeidig in den Armaturenkörper zurückgleiten, haben Sie nichts falsch gemacht. Tragen Sie einfach etwas Armaturenfett auf, sobald sich erste Anzeichen zeigen. Das hat Wirkung. Der Schlauch gleitet dann wieder schnell und direkt an seinen Platz zurück - so wie Sie es kennen.

Welche Armatur passt vor das Küchenfenster?

Am Küchenfenster in der Sonne stehen und sich in aller Ruhe um den Abwasch kümmern. Eine Vorstellung, die unsere Armaturen möglich machen. Schauen Sie sich dazu mal unsere herausnehmbaren, versenkbaren oder klappbaren Armaturen an. Diese drei Konzepte ermöglichen Ihnen das problemlose Öffnen des Fensters vor der Spüle mit nur wenigen Handgriffen.

Was kann ich tun, wenn meine Armatur spritzt?

Eine spritzende Armatur bringt Wasser nicht nur ins Spülbecken. Der Grund dafür ist in der Regel Kalk, der sich in der Armatur festgesetzt hat. Bevor Sie direkt zu einem aggressiven Reiniger greifen: Ein wenig Zitronensäure oder Essig in Ihrem Putzwasser löst das Problem bereits.

Für die Reinigung gilt: Säubern Sie das feine Netz, das am Auslauf der Armatur angebracht ist. Gehen Sie danach noch einmal mit einem weichen Mikrofasertuch darüber. Der Trick, um eine spritzende Armatur zu vermeiden: Nehmen Sie die Reinigung regelmäßig vor – und geben Sie Kalk so erst gar keine Chance.

Was kann ich tun, wenn meine Armatur tropft?

Plitsch, platsch: Wenn die Armatur in der Spüle tropft, ist das sehr ärgerlich. Sie können jedoch gelassen bleiben. Entweder weist die Armatur Kalkablagerungen in der Kartusche auf oder die Dichtungen sind nicht mehr funktionstüchtig. Je nach handwerklicher Begabung und Ausstattung der eigenen Werkzeugkiste empfiehlt es sich hier den Sanitärfachmann zu rufen. So lösen Sie das Problem als gut ausgestatteter Heimwerker ganz einfach selbst: Wenn Sie Kalk an den Dichtungen oder in den Armaturen finden, reinigen Sie die Spüle an den verkalkten Stellen mit Zitronensäure oder Essig. Sind die Dichtung porös, sollten Sie diese, unter Zuhilfenahme des richtigen Werkzeugs, ersetzen. Danach hat alles in der Küche wieder seine Ordnung.